Wanderung zu dem Gipfel des Monte Stivo

Monte Stivo - Pferde an einer TrÀnke

Nur wenige Kilometer nordwestlich von Riva del Garda befindet sich der 2.059 m hohe Monte Stivo. Vom Passo S. Barbara fĂŒhrt eine schöne Wanderstrecke hinauf auf den Gipfel, der dem ankommenden Wanderer ein tolles Panorama auf den Gardasee und dessen Umland ermöglicht.

Start der Wanderung

Wer vom Pass mit dem Auto ein StĂŒck weiter fĂ€hrt, erreicht bald einen Parkplatz („San Antonios Bar“), hier beginnt man die Route im Idealfall, und zwar an dem kleinen Denkmal, dem Bildstock, am Rande. Das Ziel der Tour hat man von hier aus schon im Blick, doch sind es etwa 740 m hinauf zum Gipfel – fĂŒr die man ungefĂ€hr zweieinhalb Stunden Gehzeit einplanen sollte. Der höchste Punkt des Monte Stivo sieht ĂŒbrigens weiter entfernt aus, als er tatsĂ€chlich ist. Die Route ist nicht sehr schwer, teilweise jedoch steil, was allerdings eher beim Abstieg (gleiche Route) ein paar Probleme mit sich bringen kann. Wander- oder Trekkingstöcke stellen dabei einen klaren Vorteil dar. Apropos AusrĂŒstung: an sonnigen Tagen ist eine Kopfbedeckung sehr zu empfehlen, immerhin sind knapp zwei Drittel der Strecke von Schatten ungeschĂŒtzt.

Eine erste Verschnaufpause

Vom Start aus erreicht man direkt das GebĂ€ude Baita Castil, weiter geht es auf der geteerten Straße bis zu einer Kurve nach links, wo rechts ein Weg in den Wald abgeht. Diesen nimmt man und ist froh ĂŒber die Serpentinen, da der Anstieg sonst zu heftig wĂ€re. Alsbald passiert man einen Brunnen , die Chance auf eine erste Verschnaufpause. Dahinter geht es weiter in Richtung Le Prese. Kurz darauf, nach einem ansteigenden StĂŒck, hĂ€lt man sich an der Gabelung links (weiter Richtung Le Prese und Rifugio), bald gelangt man zu einer Schranke, die man passiert. Etwa eine Viertelstunde spĂ€ter weicht der Wald jĂ€h zurĂŒck. Le Prese ist erreicht, weiter geht es in nördlicher Richtung den Berg hinauf, es bleibt weiterhin steil.

Ein fantastisches Panorama auf den See

Um die Natur zu schĂŒtzen, sollte man ĂŒberall auf dem Weg bleiben. Denn auch so erreicht man die TrĂ€nke, von wo aus es in Serpentinen weiter hinauf geht, vorbei an einer HĂŒtte (tolle Blicke ins Sarcatal), man folgt dem Wegweiser Richtung Rifugio P. Marchetti, das man nach weiteren 40 Minuten erreicht. Das Panorama auf den See ist fantastisch! Im Rifugio ,geöffnet von Mai bis Oktober, kann man sich stĂ€rken, die letzten Höhenmeter zum Gipfel sind dann ein Klacks. Der Ausblick von hier ist noch einmal um ein Vielfaches imposanter!

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